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Pfarrheim Neufra

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ImPressum:

Der Chor imPuls hat keine eigene Rechtsperson. Aus diesem Grund wird hier auf das Impressum der Seelsorgeeinheit Gammertingen-Trochtelfingen verwiesen.

Der Chor imPuls übernimmt keinerlei Verantwortung für die Inhalte der auf dieser Seite aufgeführten, externen Internetseiten!


 

Geschichte

Die Anfänge

Der Chor imPuls aus Neufra/Hohenzollern wurde im Jahr 1980 in der Folge des Jugendkreuzweges des selben Jahres ins Leben gerufen. 1980 fand sich eine erste Gruppe, die den Jugendkreuzweg musikalisch begleitete. In der Folge und mit Unterstützung des damals neuen Pfarrers Dehne und der  ersten Chorleiterin Birgit Lieb-Stütz wurde dann schließlich der Jugendchor Neufra gegründet. Die ersten Lieder, die 1981 zu Ostern aufgeführt wurden und bei den Hörern einen großen Anklang fanden, waren aus der Gen-Rosso-Messe. Seither ist der Chor fester Bestandteil der Pfarrgemeinde St. Mauritius Neufra und nun auch der Seelsorgeeinheit Gammertingen-Trochtelfingen.


Der erste Umbruch

Im Jahr 1989 übernahm Miriam Buhl, damals noch Amieva, das Amt der Chorleiterin von Birgit Lieb-Stütz, die aus privaten Gründen nicht mehr weitermachen konnte. Mit Miriam kam auch Anton Roggenstein in den Chor, den er bis zu seinem Ausscheiden im Jahr 2002 am Clavinova oder an der Orgel begleitete. Durch den Beitritt einer weiteren Gruppe C-Kursler Ende der 80er Jahre erfuhr der Chor eine weitere musikalische Unterstützung, deren Auswirkungen ihn auch in einem größeren Umfeld bekannt machten. Die Folge war, dass immer mehr Jugendliche und junge Erwachsene aus zahlreichen umliegenden Gemeinden dem Chor beitraten und dieser auf seine heutige Größe anwuchs. Auch die Wurzeln der heutigen Chorband sind in dieser Zeit zu suchen. Nach ihrem 12jährigen Chorleiterinnen-Jubiläum gab Miriam Buhl die Leitung des Chores aus privaten Gründen an den Chorveteranen Edgar Heuberger ab. Von Anfang an war aber klar, dass dieser das Amt nur interimsweise ausführen sollte.

 


Spannend ging es weiter

Schon im Jahr 2002 übernahm die Chorsängerin Regina Schoßer (ehemals Roggenstein) die musikalische Leitung und hatte sie bis Ende 2020 inne. Die bereits unter Miriam Buhl begonnene Tradition die Jubiläen mit 3-tägigen Festlichkeiten zu begehen, wurde auch 2005 und 2010 mit einem jeweils vielseitigen Programm (Konzert, Comedy- und Partyabend, Festgottesdienst, u.v.m.) fortgeführt. Aufgrund der 1999 aufgenommen Chor-CD „Bewegungen...“, welche besonders dessen Vielseitigkeit zeigt, kam der Chor imPuls im Jahr 2009 in den Genuss einen Liedbeitrag für die SWR-Sendung „Sonntagstour“ mit Hansi Vogt beisteuern zu dürfen. Das Video zum Lied „Put your hand“ wurde in der Kirche von Veringendorf aufgezeichnet.

Weitere besondere Veranstaltungen, welche wir im kirchlichen Rahmen begleiten durften, waren 2005, der 20. Weltjugendtag in der Klosterkirche Beuron, 2006, die Beauftragung der neuen Pastoralreferenten im Freiburger Münster und 2013, die Beauftragung der neuen Gemeindereferenten im Konstanzer Münster. Im Jahr 2016, quasi zum 35+1 Jubiläum, hatte der Chor imPuls sein "Sommermärchen" mit einem Sommerkonzert in der Neufraer Turn- und Festhalle, das noch lange von sich reden machte.


40 Jahre und Corona

Das Jahr 2020 markierte in mehrerlei Hinsicht eine Zäsur in der Chor-Geschichte. Im Mai stand eigentlich die 3-tägige Feier des 40jährigen Chor-Jubiläums an. Bei dieser Gelegenheit wollte die Chorleiterin Regina Schoßer auch ihre über 18jährige Chorleiterinnen-Tätigkeit nach einem großen Finale niederlegen. Daraus wurde leider nichts. Corona kam mit Gewalt und schon bald konnten die Proben nicht mehr stattfinden und Veranstaltungen wurden allgemein untersagt. Das Jubiläum wurde kurzerhand nach 2021 verschoben und Regina Schoßer sagte zu, den Chor auch für diese Zeit nicht im Stich zu lassen. Das Jahr schritt voran und nach einem kurzen Hoffnungsschimmer im Herbst mit coronagerechten Open-Air-Proben und Gottesdienstauftritten in Kleinstbesetzung, kam der 2. Lockdown. Schweren Herzens wurde auch der Jubiläumstermin im Sommer 2021 verworfen und Regina Schoßer legte ihr Amt schließlich doch nieder, da noch lange keine Normalisierung in Sicht war. Aber der Chor ließ sich Weihnachten trotz dieser Rückschläge nicht verderben. Für die Freunde des Chors wurden in der Advents- und Weihnachtszeit Liveaufnahmen von unseren Weihnachtshits mit atemberaubenden Landschaftsaufnahme unserer Region auf YouTube veröffentlicht (hier). Für die Mitglieder gab es nach dem Vorbild der SWR 1-Hitparade eine eigene Hitparade. Für diese konnten die Mitglieder im November aus den über 450 Liedern des Chors ihre Top10 auswählen. Im Dezember wurde an 30 Tagen je ein Song der Top30 über WhatsApp geteilt. Nicht zu vergessen ist auch das caritative Handeln des Chors in dieser Zeit. Normalerweise wurde jedes Jahr ein Großteil der Spenden anläßlich der Adventskonzerte an einen guten Zweck gespendet. Da auch die Adventskonzerte dieses Jahr dem Lockdown zum Opfer fielen, wurde eine Onlinespenden-Aktion zu Gunsten des Fördervereins für krebskranke Kinder Tübingen gestartet. Die eigentlich angepeilten 500 EUR waren schnell überschritten. Das Endergebnis von 6.350 EUR ließ alle staunend und dankbar zurück.